Unsere Krankheiten erklärt

Auf unserem Blog schreiben wir über so viel Verschiedenes und erwähnen manchmal am Rand, dass etwas mit einer unserer Krankheiten zutun hat, dass wir auch diese Krankheiten erklären sollten und wollen.

Hier eine Übersicht was im folgenden zu lesen ist.

  • Dissoziative Identitätsstruktur (DIS)
  • Diabetes Melitus Typ 1
  • CFS/ Post-Vac Syndrom

DIS

DIS (Dissoziative Identitätsstruktur/-störung), DID (Dissociative Identity Disorder) oder früher auch MPS (Multiple Persönlichkeits Störung) genannt ist eine Traumafolgestörung, die in der frühsten Kindheit beginnt. Noch bevor sich die Persönlichkeit eines Kindes formt (zwischen dem 5. und 9. LJ – je nach Kind) geschehen mehrere aus dem Alltag separierbare, immer wieder auftretende, schwerwiegende Traumata, die die Psyche nicht aushalten kann. Als Schutz, Hilfe und Funktion kreiert die Psyche statt einer Person mehrere. Verschiedene Menschen, mit verschiedenen Aufgaben, für verschiedene Lebensbereiche. Das ganze Leben ist zu schwer für eine Person, also werden einzelne Bereiche des Lebens mehreren zugeordnet. Und diese Personen werden perfekt für diese Aufgabe ausgerüstet und geformt. Jede Persönlichkeit innerhalt innerhalb eines soganannten Systems ist ganz individuell. Und es ist alles möglich, was hilft zum Überleben. Die Personen können sich in Geschlecht, Händigkeit, Aussehen, Haltung, Mimik, Verhalten, Alter und auch Lebensform unterscheiden. Was bedeutet, dass nicht alle menschlich sein müssen. Von Fabelwesen wie Einhörnern, Vampieren und Meermenschen über Tier-Persönlichkeiten zu Gegenstand-Persönlichkeit ist alles möglich. Außerdem gibt es oft auch Teil-Persönlichkeiten, das sind „Persönlichkeitsfragmente“ also „nicht eigenständige Persönlichkeiten“.

Zudem ist wichtig zu verstehen, dass es zwei Grundarten von DIS* gibt. Es gibt reaktive und gemachte Systeme und das macht einen großen Unterschied um zu verstehen, warum die Symptomatik sich so unterschiedlich zeigt. reaktive Systeme sind Kinder, die auf Trauma mit der Schutzfunktion reagieren. Sie sind oft so unsichtbar, dass es unmöglich ist sie zu diagnostizieren. Sie sind dafür gemacht nicht gesehen zu werden – von niemandem. Gemachte Systeme sind Kinder, die bewusst Trauma ausgesetzt wurden um den Schutzmechanismus DIS auszulösen. Dies geschieht oft im Kontext von or***isierter oder ri**eller Kriminalität. Hier kommt es meistens zu VIEL mehr Persönlichkeiten und es scheint mir so, als wären die Persönlichkeiten noch sehr viel mehr von einander abgetrennt. So dass es bei reaktiven Systemen öfters zu „Grey outs“ also frakmentierter Erinnerung und bei gemachten Systemen eher zu „Black outs“ gar keiner Erinnerung kommt. Das kann ich jedoch nicht belegen, da es schon ein Wunder ist, dass es inzwischen überhaupt anerkannt wird, dass es DIS gibt. Da noch unterschiede zu ziehen wird seine Zeit brauchen.

Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 1 oder auch „Zuckerkrankheit“ genannt, ist eine Krankheit, die sich oft bei jungen Menschen entwickelt. Sie ist eine Autoimunerkrankung, was bedeutet, dass der Körper sich selbst angegriffen und einen Teil von sich selbst zerstört. Im Fall vom Diabetes Typ 1 „denken“ die T-Helferzellen (Körperpolizei) aus unbekannten Gründen, dass der Teil der Bauchspeicheldrüse, der Insulin Produziert, dass diese Fremdkörper sind und zerstört werden müssen. Das führt dazu, dass der Körper kein Insulin mehr produzieren kann. Das Insulin ist dafür zuständig, dass Glucose (Zucker) verarbeitet werden kann. Da kein Insulin mehr produziert werden kann sammelt sich immer mehr Zucker im Blut, das der Körper nicht verarbeiten kann. Dies Wird Hyperglykämie genannt und kann, wenn der Blutzucker lange viel zu hoch ist in der Zukunft zu anderen Problemen führen. Für den Moment des Überzuckers ist es selten gefährlich, wenn auch unangenehm. Überzucker führt zu schrecklichem Durst, Harndrang (durchs viele Drinken und da der Körper den Zucker über den Urin ausschwemmen möchte) und gerade vor der Diagnose zu Gewichtsverlust. Soviel zu dem Gerücht, dass Diabetiker übergewichtig sind. Überzucker führt auch zu erschöpfung, wohingegen Unterzucker bei mir zumindest oft zu unruhe führt. Also immer extakt das Gegenteil von dem was man braucht.

Im Gegensatz zu den anderen Diabetes Typen ist Diabetes 1 nicht heilbar, da eine vollkommene Zerstörung besteht, die nicht reversibel ist. Ein Typ 1 Diabetiker ist für den Rest seines Lebens auf Insulin angewiesen! Ohne Insulin (Nach Einstellung) stirbt man innerhalb von sehr unschönen Tagen. Wie viele es sind liegt am Patienten. Bei mir wären es ca 2 Tage. Also um die 48 Stunden. Am Anfang der Erkrankung hat man mehr Zeit, da oft noch eine kleine Restfuntion der Bauchspeicheldrüse da ist. Wie viel istvon Person zu Person unterschiedlich und verändert sich auch bei diesen ständig. Für die Insulingabe gibt es sowohl Pens (Spritzen) und Pumpen, die mit Kathetern, die alle 3-7 Tage gewechselt werden müssen, mit dem Körper verbunden sind. Meistens über einen Schlauch, aber es gibt ständig neue Erfindungen.

Als Diabetiker muss man ständig seinen Blutzuckerspiegel im Blick haben, da jede Aktivität diesen Beeinflusst. Dafür gibt es sowohl Blutzucker Messgeräte – Wo man einen Tropfen Blut braucht, als auch Sensoren. – die meistens am Oberarm angebracht sind und durchgängig an die Pumpe, das Händy und oder an ein Messgerät die Werte senden und dabei helfen die entsprechende Therapie zu wählen.

Unterzucker ist die größte Lebensgefahr für einen Diabetiker, da dieser innerhalb von Stunden zum Tod führen kann. Dafür ist es auch am leichtesten zu behandeln. ZUCKER und dann noch etwas tragendes wie Brot. Unterzucker lässt mich immer etwas entrückt fühlen, manchmal auch mit so einem raschen im Ohr. Meistens Hibbelig, da mein Körper danach ruft Zucker zu finden und oft wirken unterzuckerte Menschen, wie betrunken, da die aussprache sehr schwammig wird und auch die Hemmschwelle (bei mir im Reden) weggesprengt wird. Manchmal bin ich schweigsam, da ich mich darauf konzentriere richtig zu sehen, manchmal bin ich im plapperdrang. Aber das ist auch bei jedem Unterschiedlich.

Am Ende ist sowohl unter, als auch überzucker gefährlich, nur anders. Doch mir wurde mal gesagt, wenn ein Diabetiker in Ohnmacht fällt und man nicht weiß ob über oder unterzucker (Bitte schau ob es ein Messgerät, am besten Sensor gibt) wähle Zucker statt Insulin. Denn wenn eine unterzuckerte Person Insulin erhält wird sie innerhalb von Minuten sterben, wenn eine überzuckerte Person Zucker verabreicht bekommt ist es nicht schön, aber die Person wird Leben. Aber am Besten ist es dennoch erstmal zu schauen, ob die Pumpe oder das Handy dir einen Wert zeigen kann. Bei mir ist es zum Beispiel so, dass meine Sensor App auf dem Sperrbildschirm ist und jeder diese öffnen kann. Außerdem habe ich auch Alarmtöne in meinem Handy, dass dieser mich warnt, wenn ich niedrig und hoch bin. Und mit der neuen Pumpe wird es so sein, dass diese IMMER meinen aktuellen Wert anzeigen wird. Es lohnt sich, kurz inne zu halten und zu schauen. Und natürlich im Notfall (Und ohnmächtiger Diabetiker ist immer ein Notfall) 112 rufen. Die sollten dir auch dabei helfen. Oh und vergiss die Stabile Sietenlage und die offenen Atemwege nicht. Diabetiker, vorallem die überzuckerten übergeben sich gerne.

CFS/ Post-Vac

Post-Vac Syndrom ist eine Unterkategorie von CFS. Sowie auch Post Covid. CFS steht für Chronische Fatigue Syndrom und ist unfassbar unterschiedlich von Mensch zu Mensch. Aber das was alle miteinander verbindet ist eine Körperschwäche. Die Symptome können unter anderem Brain Fog (Gehirnnebel), Kraftlosigkeit, Sprachstörung, Konzentrationsstörung, Merkfähigkeit, Schmerzen, Imuniritationen, Unerholsamer Schlaf, … sein.

Post-Vac Syndorm wird vorallem für CFS Nach der Impung gegen Corona verwendet, aber ich bin mir sehr sicher, dass es etwas ähnliches mit anderen Impfstoffen schon davor gab, nur ohne Name bzw unter CFS oder Impfkomplikation geführt wurde.

Kurz erklärt würde ich sagen, dass CFS einem die Lebensenergie raubt. Oder plastisch ausgedrückt: Wenn unser Körper einen Akku wie ein Handy hat und bei uns schlaf das Ladekabel ist, dann ist der Akku kaputt, so dass man gar nicht über eine bestimmte Prozentzahl kommen kann (Bei mir z.B. max. 20-30% meines vorherigen Akkus) und das Ladekabel hat zusätzlich noch ein Wackelkontakt, so dass die regeneration des Körpers zusätzlich noch unberechenbar ist.